'Hey Micky you're so fine'...oder: 'Venice' und Umgebung
So, nun der vorletzte Teil der Reiseberichterstattung zu:
USA Ostküste- New York und Florida -
oder:"La Florida, "die Blühende", wie die sie entdeckenden Spanier, sie nannten...
den meisten aber einfach nur bekannt als - Sunshine State.
Florida, das auf der Weltkarte auf der gleichen Höhe liegt wie die Sahara, NordIndien, Nepal, und Südchina und das von der Länge her einmal in Deutschland 'rein passt' und von der Breite her sogar 2x, soll ca. 21 Mio Einwohner haben.
Karte von Florida:
https://de.wikipedia.org/wiki/Florida#/media/File:Map_of_Florida_NA.png
Nachdem uns Sylvie's "Onkel Gerhard" am Samstag, vom Bahnhof Orlando abholte, kamen wir, nach nochmal ca. 2,5 Std. Autobahnfahrt, über Tampa- Sarasota- endlich in
-Venice, seinem Wohnsitz an.
Dort gibt es dass beschauliche Viertel, "Southwood"
und dort unter anderem die... (Ja sie heißt wirklich so), die "Wild Daisy Lane"
...hier sollte nun also, für die nächsten 7 Tage, unser Wohnsitz sein.
Nicht der schlechteste, wie sich herausstellte... ('Hi' Gerhard 🙋 )

Zur Begrüßung erwarteten uns, sein Sohn 'Bobby' und 'Mickey', ein grüner Amazon-Papagei ...der uns ebenfalls begrüßte, mit dem Spruch aus dem gleichnamenigen Song: "Oh Micky you're so fine, you're so fine....hey Micky" ... klar da wussten wir "You're a god boy!!" - Welcome to America!
Nach einem guten Willkommenessen
und einer anschliessenden ganztägigen Ruhepause am Montag in "Southwood", starteten wir dann einige Erkundungstouren in die 'floridianische' Umgebung... nicht ohne uns aber immer vorher, von 'Gakka' ein gutes 'Breakfast' nach deutschem Rezept, braten zu lassen...(der gute Kaffee nicht zu vergessen!)
Am Dienstag holten wir dazu dann, aus Sarasota, vom dortigen Airport, den bereits aus Deutschland georderten Mietwagen ab.
Wir buchten über www.alamo.de und wie so oft üblich, gab es statt des gebuchten 'Kleinwagens', eine kleine
Limousine , namens Ford 'Focus' ...

Mit ihm/ihr, ging es dann 'on the Road'...
Für US-Verhältnisse - noch ein 'kleiner Wagen'...

Das Wetter spielte die ersten Tage nicht grade seine sommerlichen 'Trümpfe' aus...aber wer weiß, vielleicht war das auch gut so... denn so konnten wir uns bei moderaten 20-22 C am besten erholen...?! Naja ins Wasser wär ich ehrlich gesagt auch schon ganz gerne mal gegangen, aber dazu kam es dann eben nicht... zumindest nicht hier... an der Westküste Floridas.
Einer unserer ersten Ausflüge, führte uns dann in Richtung St.Petersburg oder 'St.Pete', wie die Einheimischen es liebevoll nennen...
'St.Pete' war ca. 2 Std. von uns, von 'Venice' entfernt und es ging nach Norden, die '75' hoch Richtung 'Tampa'.

Hinter 'Bradenton' mussten wir nach links abzweigen und über die 'Sunshine Skyway Bridge' fahren,
da 'St.Pete' als Halbinsel nun mal fast völlig von Wasser umgeben ist.
Die 'Bridge' ist 'Toll' wirklich...man muss auch 'Toll' zahlen...damit man rüber darf, auf's Island und zu den mindestens, 12 Beaches... (1,50 U$ pro Car )

In der Nähe von 'St.Pete' , hatte Sylvie eine weitere Verwandte, die 'Cousine Carola', die uns in's beschauliche 'Gulfport' einlud.
wo wir einen schönen Nachmittag verbrachten...,

'Gulfport' gefiel uns so schön, dass wir gleich tagsdrauf noch einmal hinfuhren... um dort durch die kleinen Strassen zu schlendern.
'Gulfport' wirkt wie ein kleiner District, soll aber eine eigenen (Klein)Stadt sein, was man bei den überschaubaren paar Kreuzungen echt nicht glauben mag. Geprägt ist dieser kleine Teil , der Pinellacounty Halbinsel durch Künstler, Handwerk, Musiker und dergleichen... nette Lädchen zum rumschlendern, 'Fleamarket' 2-3 Kneipen und natürlich da am Wasser, 'Seefood'.

Mit Cousine Carola und ihrem Begleiter Dave (oder Tom oder Toni?!), gings dann raus in das Naturschutzgebiet, nach "Weedon" zum Kajaking...
'Sweetwater' hieß die Vermietstation,
zuvor aber noch der übliche Papierkram, Daten, Haftungsauschlus etc.,
Dann konnte es losgehen, 4 Std. über die nicht ganz strömungsfreien Gefilde der 'Tampabay'...anfangs hatten wir da noch Zeit für Fotos...
Nach unserer Rückkehr hatten wir 'ne gute Portion Sonne getankt und alle Muskeln im Oberkörper waren trainiert...
Weiter gings in den folgenden Tagen, die Halbinsel hinauf, nach 'Clearwater'... Hier fanden wir dann den für uns schönsten Beach, von den paar, die wir gesehen hatten.
Wirkt auf den ersten Blick zwar wie Norderney, aber das täuscht...

Die Anzahl der Strände, hier an der Küste ist immens... 'St.Pete Beach', 'Treasure Island', 'Madeira Beach', 'North & South Reddington', 'Indian Shore', 'Indian Rocks', 'Belle Air Beach', bis zur Halbinsel von 'Clearwater Beach Island', mit seinen langen tollen Stränden...
www.visitstpeteclearwater.com/beaches
An der 'Mandalay Av.' ziemlich am Ende des Beaches, fanden wir dann dass, was für die hiesigen Verhältnisse scheinbar selten und somit besonders war...,
Restaurants, direkt am Strand! Und davon auch
gleich -zwei- !! (Ja 2!)
das andere links, das 'Frenchy's Rockaway Grill'
Beide nur durch eine große Düne in der Mitte des Strandes von einander getrennt.
Dass man um an den Beach zu gelangen, sich auch hier, über die Zugangsbrücke zur Insel quälen muss....

und am 'Headquarter' der Scientologen, die hier in 'Clearwater' ihrem Hauptsitz haben, vorbei fährt, erwähne ich hier der Vollständigkeit halber aber nur am Rande...
Am Abend gab es dann am 'Clearwater Beach', am 'Pier 60'

auch noch etwas Unterhaltungsprogramm, Straßenkünstler, Musiker, Artisten... so ein kleiner Straßenzirkus im Park vor dem Pier und auf der Brücke... lauter Händler, Shirts, Kunsthandwerk, Music... alles was man so braucht...als Touri...
und von wo aus man dann die Skyline von 'Clearwater' betrachten konnte...
'Hier und dort' hieß, um genau zu sein:
Sonnenuntergang am Strand von 'Siesta Key' -
dort wo zum Sunset, die Trompete erklingt

und die Fahne, militärisch eingeholt wird...
'Hier und dort' bedeutete auch ein Nachmittag, am etwas weiter auf 'Siesta Key' entfernt gelegenen...
Ein Strand, der so auch wieder problemlos an die Ostsee passen würde...
na ja gut, die Farbre des Wassers wäre gewöhnungsbedürftig...an der O.-See... 😆
Nur die Vögel... deshalb sollte 'Turtle Beach' auch eigentlich besser 'Kormoran Pelican-Beach' heißen... 
Zum Abschluss machten wir noch einen kurzen Abstecher
zum 'Pass-a-grille-Beach'
mit dem berühmtem
'The Don CeSar' Hotel
USA Ostküste- New York und Florida -
oder:"La Florida, "die Blühende", wie die sie entdeckenden Spanier, sie nannten... den meisten aber einfach nur bekannt als - Sunshine State.

Florida, das auf der Weltkarte auf der gleichen Höhe liegt wie die Sahara, NordIndien, Nepal, und Südchina und das von der Länge her einmal in Deutschland 'rein passt' und von der Breite her sogar 2x, soll ca. 21 Mio Einwohner haben.
Karte von Florida:
https://de.wikipedia.org/wiki/Florida#/media/File:Map_of_Florida_NA.png
Nachdem uns Sylvie's "Onkel Gerhard" am Samstag, vom Bahnhof Orlando abholte, kamen wir, nach nochmal ca. 2,5 Std. Autobahnfahrt, über Tampa- Sarasota- endlich in
-Venice, seinem Wohnsitz an.
Dort gibt es dass beschauliche Viertel, "Southwood"
...hier sollte nun also, für die nächsten 7 Tage, unser Wohnsitz sein.Nicht der schlechteste, wie sich herausstellte... ('Hi' Gerhard 🙋 )

Zur Begrüßung erwarteten uns, sein Sohn 'Bobby' und 'Mickey', ein grüner Amazon-Papagei ...der uns ebenfalls begrüßte, mit dem Spruch aus dem gleichnamenigen Song: "Oh Micky you're so fine, you're so fine....hey Micky" ... klar da wussten wir "You're a god boy!!" - Welcome to America!Nach einem guten Willkommenessen
und einer anschliessenden ganztägigen Ruhepause am Montag in "Southwood", starteten wir dann einige Erkundungstouren in die 'floridianische' Umgebung... nicht ohne uns aber immer vorher, von 'Gakka' ein gutes 'Breakfast' nach deutschem Rezept, braten zu lassen...(der gute Kaffee nicht zu vergessen!)
Am Dienstag holten wir dazu dann, aus Sarasota, vom dortigen Airport, den bereits aus Deutschland georderten Mietwagen ab.
Wir buchten über www.alamo.de und wie so oft üblich, gab es statt des gebuchten 'Kleinwagens', eine kleineLimousine , namens Ford 'Focus' ...
Mit ihm/ihr, ging es dann 'on the Road'...
Für US-Verhältnisse - noch ein 'kleiner Wagen'...

Das Wetter spielte die ersten Tage nicht grade seine sommerlichen 'Trümpfe' aus...aber wer weiß, vielleicht war das auch gut so... denn so konnten wir uns bei moderaten 20-22 C am besten erholen...?! Naja ins Wasser wär ich ehrlich gesagt auch schon ganz gerne mal gegangen, aber dazu kam es dann eben nicht... zumindest nicht hier... an der Westküste Floridas.
Einer unserer ersten Ausflüge, führte uns dann in Richtung St.Petersburg oder 'St.Pete', wie die Einheimischen es liebevoll nennen...
'St.Pete' war ca. 2 Std. von uns, von 'Venice' entfernt und es ging nach Norden, die '75' hoch Richtung 'Tampa'.
Hinter 'Bradenton' mussten wir nach links abzweigen und über die 'Sunshine Skyway Bridge' fahren,
da 'St.Pete' als Halbinsel nun mal fast völlig von Wasser umgeben ist.
wo wir einen schönen Nachmittag verbrachten...,
'Gulfport' gefiel uns so schön, dass wir gleich tagsdrauf noch einmal hinfuhren... um dort durch die kleinen Strassen zu schlendern.
'Gulfport' wirkt wie ein kleiner District, soll aber eine eigenen (Klein)Stadt sein, was man bei den überschaubaren paar Kreuzungen echt nicht glauben mag. Geprägt ist dieser kleine Teil , der Pinellacounty Halbinsel durch Künstler, Handwerk, Musiker und dergleichen... nette Lädchen zum rumschlendern, 'Fleamarket' 2-3 Kneipen und natürlich da am Wasser, 'Seefood'.

Mit Cousine Carola und ihrem Begleiter Dave (oder Tom oder Toni?!), gings dann raus in das Naturschutzgebiet, nach "Weedon" zum Kajaking...
Dann konnte es losgehen, 4 Std. über die nicht ganz strömungsfreien Gefilde der 'Tampabay'...anfangs hatten wir da noch Zeit für Fotos...
Nach unserer Rückkehr hatten wir 'ne gute Portion Sonne getankt und alle Muskeln im Oberkörper waren trainiert...
Wirkt auf den ersten Blick zwar wie Norderney, aber das täuscht...
Die Anzahl der Strände, hier an der Küste ist immens... 'St.Pete Beach', 'Treasure Island', 'Madeira Beach', 'North & South Reddington', 'Indian Shore', 'Indian Rocks', 'Belle Air Beach', bis zur Halbinsel von 'Clearwater Beach Island', mit seinen langen tollen Stränden...
www.visitstpeteclearwater.com/beaches
An der 'Mandalay Av.' ziemlich am Ende des Beaches, fanden wir dann dass, was für die hiesigen Verhältnisse scheinbar selten und somit besonders war...,
Restaurants, direkt am Strand! Und davon auch
gleich -zwei- !! (Ja 2!)
Das eine, das 'Palm Pavillion'
rechts gelegen,
rechts gelegen,
Beide nur durch eine große Düne in der Mitte des Strandes von einander getrennt. 
Aber beide mit Blick auf's Meer... so dass wir hier nun an den folgenden beiden Abenden den Sonnenuntergang, wenigstens aus erster Reihe sehen konnten 

und nicht wie sonst so üblich, hinter den Hotels und Appartmenblocks..auf der anderen Strassenseite, des immer dahinter, parallel zum Strand verlaufenden, 'Ocean-Cressent, Pleasent- Seaview- Creek', oder sonstwie '-Drives'.... 😅
Dass man um an den Beach zu gelangen, sich auch hier, über die Zugangsbrücke zur Insel quälen muss....

und am 'Headquarter' der Scientologen, die hier in 'Clearwater' ihrem Hauptsitz haben, vorbei fährt, erwähne ich hier der Vollständigkeit halber aber nur am Rande...Am Abend gab es dann am 'Clearwater Beach', am 'Pier 60'

auch noch etwas Unterhaltungsprogramm, Straßenkünstler, Musiker, Artisten... so ein kleiner Straßenzirkus im Park vor dem Pier und auf der Brücke... lauter Händler, Shirts, Kunsthandwerk, Music... alles was man so braucht...als Touri...
und von wo aus man dann die Skyline von 'Clearwater' betrachten konnte...
Also Fazit: 'Clearwater' = 👌+👍
In den anderen Tagen schauten wir noch 'hier und dort' vorbei... aber 'Clearwater' hatte es uns angetan...'Hier und dort' hieß, um genau zu sein:
Sonnenuntergang am Strand von 'Siesta Key' -
dort wo zum Sunset, die Trompete erklingt

und die Fahne, militärisch eingeholt wird...
'Hier und dort' bedeutete auch ein Nachmittag, am etwas weiter auf 'Siesta Key' entfernt gelegenen...

Ein Strand, der so auch wieder problemlos an die Ostsee passen würde...
na ja gut, die Farbre des Wassers wäre gewöhnungsbedürftig...an der O.-See... 😆Nur die Vögel... deshalb sollte 'Turtle Beach' auch eigentlich besser '

denn diese 'Viecher fliegen hier derart langsam und tief am Strand vorbei, um dann im Tiefflug, ins Wasser zu stürzen, dass man es fast bereut kein Ornitologe geworden zu sein
Aber sonst ist das Strandverhalten der 'übrigen', hier wie dort, - gleich... same-same sozusagen !
Zum Abschluss machten wir noch einen kurzen Abstecherzum 'Pass-a-grille-Beach'
mit dem berühmtem

'The Don CeSar' Hotel
und machten uns von dort wieder auf den Heimweg...
...und dann, nach einer Woche, hieß es auch schon wieder Abschied nehmen von Herbergsvater 'Gerhard' und weiter ging es , den 'TaMiami Trail',
entlang in den Süden, zu den Everglades.
Doch davon mehr im nächsten und letzten Post:
'Everglades- GatorCounty'
oder:
bei den 'Miccosukee' - Indianern
Und nun noch der Link zur musikalischen Untermalung, passend wie dieser Post heißt,
hier der Song von Toni Basil -
"Hey Mickey" (1982)
bis bald & *See U*
Christian & Sylvie



































Kommentare