Florida zum Schluss: Von den 'Keys' über MIAMI- bis zum Mond
Hallo liebe Leser...,liebe 'Verfolger...' 👀 😉
Hier nun wirklich der 'allerletzte Teil' unseres diesjährigen Reiseberichtes, von New York bis Florida und wieder zurück.
Es ist schon immer eine Leistung, alle Bilder zu sichten, auszuwählen, zu editieren, um dann auch noch etwas halbwegs geistreiches, lesbares dazu zu schreiben und das ganze auch so, dass der eine oder andere sagt: "Hey nett... die Bilder, hübsch was Du/Ihr so schreibt..." und deshalb ist das bloggen über die Urlaubsreisen, mittlerweile auch so etwas wie ein kleines Hobby geworden, dass einen den Spaß an der Reise auch nocheinmal durchleben lässt und aus diesem Grund, lass ich es mir auch nicht nehmen, konsequent bis zum Ende zu schreiben, auch wenn wir leider, längst schon wieder im Lande sind (seit dem 24.3.)
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Nachdem wir also die erste Nacht in 'Homestaed/Florida City' im Motel verbrachten, ging es am nächsten Morgen, am 20.3., relativ früh (für unsere Verhälnisse jedenfalls) ab auf die Piste und das im wahrsten Sinne des Wortes...
frei nach dem Supertrampsong "Breakfast in America"
gab es einen kleinen, selbstgekauften und vom Supermarkt zubereiteten Snack (Pastrami Sandwiches, Coffe, Cookies) und dann ging es auch schon wieder weiter
über die zahllosen kleinen Islands der 'Key's', auf denen die Schäden des vergangenen Hurricans "Irma", aus dem Spätherbst 2017, noch deutlich zu sehen waren...
Jeweils rechts und links des Highway, standen Häuser, Grundstücke beschädigt, zerstört leer, waren verlassen oder aktuell- Baustellen, wie hier:
oder hier dieses Grundstück mit dem Boot, das ja sicher auch ordnungsgemäß anders vertaut wird, oder ??... Ich meine, ich kenn mich damit nicht aus...bin kein Segler....

und mal ehrlich:
Wer will denn hier bei Sturmflut schon schlafen ??!

Bericht zum Hurrican, Link: http://www.zeit.de/2017-09/hurrikan-irma-florida-keys
bei der nebenher, die alte Trasse führt, die vermutlich früher auch mal eine Brücke war...und schon bessere Tage gesehen hatte...

(endlich wussten wir wo wir waren!)
und diesem 'freundlichen', aber kernigen Barkeeper, der in jedem 'Stallone-Film'
'ne Rolle bekommen würde...(aber scheinbar nicht hat...)
Nach dieser kurzen, einstündigen Pause, dann weiter,

(kleiner Heli-Landeplatz)
Nach dem Abstecher und einem Sprung in die Karibik...und ihr kristallklares blaues Wasser, ging es nun 'downtown'... und hier zum nun aber wirklich südlichsten Punkt (so sagen Sie! )
Von hier aus sollten aus 'nur' 90 Meilen bis hinüber nach Cuba sein...

wo ich vor 5 Jahen ja auch schonmal stehen durfte.... ( Melina ?! La Habana, vielleicht sehen wir uns mal wieder... ?!)
und die 'Miami-deadly-Devil-Desperados" waren auch bereits da.... ( Huuaaahh... Man machten die einen Aufriss um das kleine Moped, das mit rauf auf's Bild sollte...)
Unsere 'Stationen' für diesen Tagesausflug sind hier in der Karte mit Kreisen umrandet und mit 'Sternchen' markiert.
Key-West wirkte und ist wie ein kleines, süßes Cowboydörfchen für Gutbetuchte. 
aber mit hübschen, kleinen sauberen Häusern...in denen auch der eine oder andre über AirBnB buchen kann... (was nochmal ne Option wäre...)

Allerdings, wär hier auf den schmalen Taler schaun muss kommt nicht weit... und wird nicht viel Freude haben, wie im Rest des Landes auch, aber dass nur am Rande...

Wir machten uns nun aber, über die 'Duval-Street', die quer rüber läuft, auf zur 'Front-Street' und zum dortigen Pier...denn nun hieß es bereits, pünktlich zu 19.30 Uhr...
und so genossen wir bei einem schönen Abendessen auf dieser Mole hier,
den Sunset...

Nach dem wunderschönen Sonnenuntergang, schlenderten wird dann durch Key West am Abend,

bei Night ...'so to say' 😂
Leider hatte das 'Hemmingway Museum' bereits zu
und so setzten wir unseren Weg zum Wagen zurück fort, ohne Besichtigung.

Ausgeschlafen, fuhren wir dann am Mittwoch 21.3., von
Homestead/Florida City, weiter in's nahegelegene...
Miami
mittendrinn, im Getümmel...


Aber wir schauten uns das 'Spektakel'
hier erstmal in Ruhe an...
und genossen dabei unser *Spring Breakfast*


was vielleicht auch an den wachsamen Augen der Police hier lag ...
Orlando die Heimat von "Mickey Mouse" "Sea World" und diversen weiteren Vergnügungsparks war dann unsere Endstation.
Wie heißt es auf dieser Ratgeberseite im Internet so schön: "Man kann dort einen Stein in jede Richtung werfen und trifft immer einen Themenpark" !
( https://www.usa-reisetipps.net/florida/freizeitparks-in-florida )
Doch zuvor stand für uns noch ein Besuch bei den
Astronauten im Kennedy Space Center auf "Cape Canaveral" auf dem Plan. "Houston haben wir damit ein Problem ?!"
Die Anlage ist riesig und man bekommt was geboten, bei diesem Tagesausflug von morgens bis Abends 19.00 Uhr, (Eintrittspreis 50 U$ p.Person) Wichtig: !! Bei Onlinereservierung unbedingt einen Ausdruck in Papier mitbringen, denn online heißt nicht, dass dort Computer sind und an der Kasse einfach gescannt werden kann wer gezahlt hat und wer nicht. Nein nicht bei der NASA...
Gegen den Aufpreis von 10 U$ ist das Ticket inklusive der Parkgebühr und eben diese Frau dort am Schalter brachten wir ziemlich in Aufruhr, da wir natürlich nur mit dem Barcode ankamen, "Sir! You have to Show me a paper, i can not scan this, and i can not look in a computer" Also hieß es doch : "Houston we have a problem"


Wir also vom Parkplatz weg, rüber zum 2 km entfernt liegenden Eingang, dort das Ticket im Besucherbüro ausdrucken lassen, zurück zum Wagen und zum Parpklatz, eingeparkt und über 7 Hecktar große Parkflächen wieder zum Eingang zurück, an dem wir nun eben schon waren und in der Schlange angestellt. ( Countdown till Eintritt in die Erdatmoshäre, -1h )


Endlich drinnen, begrüßte einen dann der "Rocket Garden"... alle gängigen Formate, des NASA Space Programs, wie Orgelpfeifen aufgereiht- hübsch anzusehen, bei sonnigem Wetter spazierten wir über das gar nicht so große, weiltläufige Besuchergelände und schauten uns dort verschiedene Shows an
Der 'Rocket Garden'
Das Areal ist erst einmal als Art Ausstellungsgelände zu besichtigen mit Trainingscenter,
Rocket Museum und allerlei Schnick Schnack,
einschließlich der Verköstigungen wie auf einem Rummel halt...
Der aber sicher interessanteste Teil, war dann die im Preis inbegriffene Fahrt mit den SightseeingBussen...

Gelände zu den Rocket Launches, den Abschussrampen, die allesamt noch in Betrieb sind, bzw. jederzeit genutzt werden können
Nach ca. 20 Minuten kommt man dann am Rocket Museum an
Innen drin 30 Minuten alles von A-Z - zum Thema: "Warum die USA, die einzige, die wirklich einzig wahre Heldennation ist, die es bisher schaffte den Fuß eines Mannes auf den Mond zu setzen"!!
Im Control Raum, Simulation eines Countdown, mit echtem Wackeln der Sitzbänke beim START- "Lift off!"
by the way für Interessierte, der letzte Start war erst kürzlich, der nächste ist am
Countdown:
https://www.kennedyspacecenter.com/launches
Nach einem schönen Tag dort, kehrten wir Heim
in unser Orlandower Motel, in das
am 23.3, morgens um 07.00 Uhr ging es dann vom Intern. Airport Orlando, mit dem Flieger der Delta Airlines zurück nach N.Y. und von dort Nachmittags um 17.00 Uhr weiter in Richtung Heimat.
Die Abgabe unseres Mietwagen dort war ein Kinderspiel, das ich am Abend zuvor allerdings schon mal testete, was auch gut war, denn die richtige 'Lane' zu finden um vom Highway dann auch bei ALAMO auf Parkebene B 27 anzukommen, war nicht so einfach und gelang eben auch erst im zweiten Versuch, nach dem ich somit 2x im Kreis fuhr.
Von New York hatten wir einen unproblematischen Rückflug, über Frankfurt nach Berlin, wo wir am Morgen des 24.3. ankamen und müde und 'gejetlaggt' in unser heimisches Bett fielen.

Hier nun wirklich der 'allerletzte Teil' unseres diesjährigen Reiseberichtes, von New York bis Florida und wieder zurück.
Es ist schon immer eine Leistung, alle Bilder zu sichten, auszuwählen, zu editieren, um dann auch noch etwas halbwegs geistreiches, lesbares dazu zu schreiben und das ganze auch so, dass der eine oder andere sagt: "Hey nett... die Bilder, hübsch was Du/Ihr so schreibt..." und deshalb ist das bloggen über die Urlaubsreisen, mittlerweile auch so etwas wie ein kleines Hobby geworden, dass einen den Spaß an der Reise auch nocheinmal durchleben lässt und aus diesem Grund, lass ich es mir auch nicht nehmen, konsequent bis zum Ende zu schreiben, auch wenn wir leider, längst schon wieder im Lande sind (seit dem 24.3.)
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Nachdem wir also die erste Nacht in 'Homestaed/Florida City' im Motel verbrachten, ging es am nächsten Morgen, am 20.3., relativ früh (für unsere Verhälnisse jedenfalls) ab auf die Piste und das im wahrsten Sinne des Wortes...
Über den Highway No. 1,
fuhren wir auf die Inseln,
und weiter bis nach "Key West"
Doch erstmal mussten wir uns für die Fahrt, runter an die südlichste Spitze Amerikas, stärken...
frei nach dem Supertrampsong "Breakfast in America" 
über die zahllosen kleinen Islands der 'Key's', auf denen die Schäden des vergangenen Hurricans "Irma", aus dem Spätherbst 2017, noch deutlich zu sehen waren...
Jeweils rechts und links des Highway, standen Häuser, Grundstücke beschädigt, zerstört leer, waren verlassen oder aktuell- Baustellen, wie hier:oder hier dieses Grundstück mit dem Boot, das ja sicher auch ordnungsgemäß anders vertaut wird, oder ??... Ich meine, ich kenn mich damit nicht aus...bin kein Segler....
...aber muss das nicht normalerweise so aussehen... ?

und mal ehrlich:
Wer will denn hier bei Sturmflut schon schlafen ??!

Bericht zum Hurrican, Link: http://www.zeit.de/2017-09/hurrikan-irma-florida-keys
Aber nicht nur diese Hurricanschäden waren zu sehen, auch der normale sicherlich zeitlich bedingte Verfall war unterwegs zu sehen, wie hier bei
'Marathon', die -'Seven Mile Bridge'
bei der nebenher, die alte Trasse führt, die vermutlich früher auch mal eine Brücke war...und schon bessere Tage gesehen hatte...
entlang an spiegelglatter Wasseroberfläche
und vorbei an den kleinen 'Coral Isles'
(endlich wussten wir wo wir waren!) und diesem 'freundlichen', aber kernigen Barkeeper, der in jedem 'Stallone-Film'
'ne Rolle bekommen würde...(aber scheinbar nicht hat...)
Nach dieser kurzen, einstündigen Pause, dann weiter,
Big Pine Key, Torch Key, den Lower & den Upper Sugarloaf Key's, weiter
durch Park Key und anderen 'Keys', die alle kaum einen Meter höher waren als die Wasseroberfläche....

(kleiner Heli-Landeplatz)
Nach gut 4-5 Stunden Fahrt (mit Pausen, für die obigen Bilder 😁 ) schafften wir es endlich bis hinunter an Hemmingway's Lieblingsort... hier in Florida...
der südlichste Zipfel ever...
(na da sieht aber jemand 'happy' aus...)
Nach dem Abstecher und einem Sprung in die Karibik...und ihr kristallklares blaues Wasser, ging es nun 'downtown'... und hier zum nun aber wirklich südlichsten Punkt (so sagen Sie! )
Von hier aus sollten aus 'nur' 90 Meilen bis hinüber nach Cuba sein...
wo ich vor 5 Jahen ja auch schonmal stehen durfte.... ( Melina ?! La Habana, vielleicht sehen wir uns mal wieder... ?!)
und die 'Miami-deadly-Devil-Desperados" waren auch bereits da.... ( Huuaaahh... Man machten die einen Aufriss um das kleine Moped, das mit rauf auf's Bild sollte...) Unsere 'Stationen' für diesen Tagesausflug sind hier in der Karte mit Kreisen umrandet und mit 'Sternchen' markiert.
Key-West wirkte und ist wie ein kleines, süßes Cowboydörfchen für Gutbetuchte. 
aber mit hübschen, kleinen sauberen Häusern...in denen auch der eine oder andre über AirBnB buchen kann... (was nochmal ne Option wäre...)
Allerdings, wär hier auf den schmalen Taler schaun muss kommt nicht weit... und wird nicht viel Freude haben, wie im Rest des Landes auch, aber dass nur am Rande...

Wir machten uns nun aber, über die 'Duval-Street', die quer rüber läuft, auf zur 'Front-Street' und zum dortigen Pier...denn nun hieß es bereits, pünktlich zu 19.30 Uhr...
noch ein paar Schnappschüsse dort am lebhaften Pier...
an dem sich zum Sonnenuntergang die zahlreichen Zuschauer und Musiker und Künstler treffen
und Möwen, Pelikane, Kormorane eh...
und Möwen, Pelikane, Kormorane eh...
und so genossen wir bei einem schönen Abendessen auf dieser Mole hier,

den Sunset...

Nach dem wunderschönen Sonnenuntergang, schlenderten wird dann durch Key West am Abend,


bei Night ...'so to say' 😂
Leider hatte das 'Hemmingway Museum' bereits zu
und so setzten wir unseren Weg zum Wagen zurück fort, ohne Besichtigung.
um dann die Rückfahrt in unser Motel nach Homestead/Florida City, anzutreten.
Da nun die Strassen/der Highway No. 1 frei war (aber trotzdem hinter jeder Brücke gut kontrolliert durch State Police, Highway Patrol Troopers, Sheriffs und Police...) kamen wir nach ca. 3 Std. zu Hause an.
(Weil es sich des Nachts schlecht fotografieren lässt, muss sich ein jeder seiner Fantasie bemühen um sich davon eigene Bilder vor sein geistiges Auge zu führen...😉 )
Ausgeschlafen, fuhren wir dann am Mittwoch 21.3., von
Homestead/Florida City, weiter in's nahegelegene...
Miami
Eine Stunde Autofahrt
über 8-spurige Highways
mittendrinn, im Getümmel... 

Aber wir schauten uns das 'Spektakel' hier erstmal in Ruhe an...
und genossen dabei unser *Spring Breakfast*

einschließlich einer typisch amerikanischen Fahrzeugkontrolle, direkt vor unserem Diner, "Ocean Drive/ 8th St"
Nanu...?! Warum sitzt denn der junge Fahres des Ferraris, da unten auf dem Boden, gefesselt zwischen den 'Cops'...
und drumherum noch 100 Schaulustige... (Wir waren 2 davon!)
Nanu...?! Warum sitzt denn der junge Fahres des Ferraris, da unten auf dem Boden, gefesselt zwischen den 'Cops'...und drumherum noch 100 Schaulustige... (Wir waren 2 davon!)
Dann hieß es aber erstmal ab zum Beach um den wirklich schönen, sauberen Strand von Miami-South zu testen


was vielleicht auch an den wachsamen Augen der Police hier lag ...
"Art-Deco"-Viertel...
dass hier in 'South-Miami' direkt vor dem Beach lag...
laut Reiseführer zw. der 2th. und der 20th. Straße
aber auch Fahrzeug-Oldtimer sind hier zu finden, viell. ist das auch der Grund, warum das
'Art Deco'-Viertel hier auch "Little Havanna" genannt wird...
'Art Deco'-Viertel hier auch "Little Havanna" genannt wird...
Nach diesem kurzen Tagesausflug, fuhren wir dann Abends
zum Sonnenuntergang weiter in Richtung Orlando.
zum Sonnenuntergang weiter in Richtung Orlando.
Orlando die Heimat von "Mickey Mouse" "Sea World" und diversen weiteren Vergnügungsparks war dann unsere Endstation.
Wie heißt es auf dieser Ratgeberseite im Internet so schön: "Man kann dort einen Stein in jede Richtung werfen und trifft immer einen Themenpark" !
( https://www.usa-reisetipps.net/florida/freizeitparks-in-florida )
Doch zuvor stand für uns noch ein Besuch bei den
Die Anlage ist riesig und man bekommt was geboten, bei diesem Tagesausflug von morgens bis Abends 19.00 Uhr, (Eintrittspreis 50 U$ p.Person) Wichtig: !! Bei Onlinereservierung unbedingt einen Ausdruck in Papier mitbringen, denn online heißt nicht, dass dort Computer sind und an der Kasse einfach gescannt werden kann wer gezahlt hat und wer nicht. Nein nicht bei der NASA...
Gegen den Aufpreis von 10 U$ ist das Ticket inklusive der Parkgebühr und eben diese Frau dort am Schalter brachten wir ziemlich in Aufruhr, da wir natürlich nur mit dem Barcode ankamen, "Sir! You have to Show me a paper, i can not scan this, and i can not look in a computer" Also hieß es doch : "Houston we have a problem"
Wir also vom Parkplatz weg, rüber zum 2 km entfernt liegenden Eingang, dort das Ticket im Besucherbüro ausdrucken lassen, zurück zum Wagen und zum Parpklatz, eingeparkt und über 7 Hecktar große Parkflächen wieder zum Eingang zurück, an dem wir nun eben schon waren und in der Schlange angestellt. ( Countdown till Eintritt in die Erdatmoshäre, -1h )

Endlich drinnen, begrüßte einen dann der "Rocket Garden"... alle gängigen Formate, des NASA Space Programs, wie Orgelpfeifen aufgereiht- hübsch anzusehen, bei sonnigem Wetter spazierten wir über das gar nicht so große, weiltläufige Besuchergelände und schauten uns dort verschiedene Shows an
Der 'Rocket Garden'
Das Areal ist erst einmal als Art Ausstellungsgelände zu besichtigen mit Trainingscenter,
Rocket Museum und allerlei Schnick Schnack,
einschließlich der Verköstigungen wie auf einem Rummel halt...
Der aber sicher interessanteste Teil, war dann die im Preis inbegriffene Fahrt mit den SightseeingBussen...


Gelände zu den Rocket Launches, den Abschussrampen, die allesamt noch in Betrieb sind, bzw. jederzeit genutzt werden können
Innen drin 30 Minuten alles von A-Z - zum Thema: "Warum die USA, die einzige, die wirklich einzig wahre Heldennation ist, die es bisher schaffte den Fuß eines Mannes auf den Mond zu setzen"!!
Dann ging es hinein ins Museum, mit allen Devotionalien die es zu dem Thema eben so gibt, sogar Mondstein !!
SATURN IV Rocket in die Einzelmodule aufgesplittet, ca. 100 M lang...
Die offizielle Seite des KSC:
Countdown:
https://www.kennedyspacecenter.com/launches
Nach einem schönen Tag dort, kehrten wir Heim
in unser Orlandower Motel, in das
Econo Lodge Inn Motel Orlando
auf dem South Orange Blossom Trail Drive...schliefen dort noch ne Nacht undam 23.3, morgens um 07.00 Uhr ging es dann vom Intern. Airport Orlando, mit dem Flieger der Delta Airlines zurück nach N.Y. und von dort Nachmittags um 17.00 Uhr weiter in Richtung Heimat.
Die Abgabe unseres Mietwagen dort war ein Kinderspiel, das ich am Abend zuvor allerdings schon mal testete, was auch gut war, denn die richtige 'Lane' zu finden um vom Highway dann auch bei ALAMO auf Parkebene B 27 anzukommen, war nicht so einfach und gelang eben auch erst im zweiten Versuch, nach dem ich somit 2x im Kreis fuhr.
Von New York hatten wir einen unproblematischen Rückflug, über Frankfurt nach Berlin, wo wir am Morgen des 24.3. ankamen und müde und 'gejetlaggt' in unser heimisches Bett fielen.

Das war es dann also mit 'Miss USA',
nice to meet you, maybe we meet again, oder anders ausgedrückt
und damit verbunden, abschließend drei Musikempfehlungen,
passend zu den Themen:
und damit verbunden, abschließend drei Musikempfehlungen,
passend zu den Themen:
No 1- Keys: - "Key Largo" by Bertie Higgins
No 2- "Miami" by Will Smith
und No. 3 -last but not least-
(Ground Control to ) "Major Tom"
für den vor zwei Jahren verstorbenen
David Bowie
Also Folks "See you later Aligator's"
... mal schaun woher der nächste Reiseblog kommt
...bis dahin heißt es aber noch etwas Geduld
in diesem Sinne
bis bald & *See U*
Christian & Sylvie












































der *Spring Breakers*
hübsch anzusehende, junge Menschenkinder...mit scheinbar guten Manieren...










































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